Vorsorge - Gesundheitscheck

Die Vorsorge ist bei ihrem Hund genauso sinnvoll wie bei Ihnen selbst! Bei frühzeitigem Erkennen von gesundheitlichen Problemen kann der Körper gezielt bei der Genesung unterstützt werden.

Organstatus

Jeder kennt die Aussagekraft von Blutbefunden über den Organstatus des Körpers. Bis eine Erkrankung Auswirkungen auf das Blut annimmt, hat meistens bereits eine massive Organschädigung eingesetzt. Daher ist im Vorsorgebereich die Erstellung eines Organprofils mithilfe einer Harnuntersuchung durch die Laborpraxis THP Julia Larissa Back entwickelt worden. Je nach Profilanforderung können bei dieser Untersuchung Organe wie Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, Darm oder Herz geprüft werden.

Im Fall der Fälle kann dann frühzeitig mit einer Therapie begonnen werden.

Parasitologische Kotuntersuchung

Vor dem Einsatz einer Wurmkur empfehle ich eine parasitologische Kotuntersuchung. Die Wurmkur wirkt nur im Moment der Gabe und hat keine vorbeugende Wirkung, sie wirkt auch nur gegen die spezifischen Parasiten, die die Wurmkur abdeckt.

Der Vorteil bei einer parasitologischen Untersuchung liegt darin, dass zunächst geprüft wird, ob der Hund überhaupt befallen ist. Falls die Untersuchung positiv ist, wird außerdem mitgeteilt, welche Parasiten nachgewiesen wurden. Dies ermöglicht Ihnen dann eine gezielte Entwurmung mit einem Medikament, dass gegen den spezifischen Befall wirkt.

Bei der Kotuntersuchung gilt zu beachten, dass eine Sammelprobe von mehreren Tagen untersucht werden muss, da die Eier der Parasiten nicht mit jedem Kot ausgeschieden werden.

Überprüfen des Mineralstoffhaushalts und der Toxinbelastung

Anhand einer Fellmineralanlayse kann der Mineralstoffhaushalt überprüft werden, zusätzlich wird auch nach der Belastung des Körpers mit Giftstoffen geschaut.

Für diese Untersuchung werden circa zwei EL Fell benötigt, die einfach am Nacken, Rücken oder Brust abgeschnitten werden.

In den Haaren sind chemische Informationen lange gespeichert. Im Gegensatz dazu wird ein Toxin innerhalb kurzer Zeit aus der Blutbahn geschleust um eine Blutvergiftung zu verhindern. Der Giftstoff geht ins Gewebe und kann daher langfristig nicht im Blut nachgewiesen werden.

Ebenso sind die Mineralstoffe zu betrachten, der Körper strebt immer einen Ausgleich an. Bei einem Kalziummangel im Blut zieht der Körper Kalzium aus den Knochen, im Blutbild ist dann noch kein Kalziummangel zu erkennen.

 

Daher bietet die Fellmineralanalyse gerade im Vorsorgebereich die Möglichkeit eine Über- oder Unterversorgung von Mineralien und auch die Belastung von Toxinen zu erkennen.

Falls Sie an weiteren Informationen zu den Vorsorgeuntersuchungen interessiert sind, melden Sie sich bitte unter Kontakt. Welche Untersuchungen für ihren Hund geeignet sind, sollte individuell abgestimmt werden.

Terminvereinbarungen unter

0561 - 766 77 560

info@hundsgesund.com

Verena Salzmann

Geprüfte Tierheilpraktikerin (VDT)

Hundephysiotherapeutin nach Blümchen®

Mitglied im Verband deutscher Tierheilpraktiker e.V.


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